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2015

Im Mittelpunkt stand die Freude am Singen
Offenes Singen des Kreisheimatbundes Bersenbrück

Offenes Singen 15

Immer wieder schön: das offene Singen des Kreisheimatbundes, diesmal mit den Hasejungs aus Badbergen und dem MGV Bersenbrück. . Foto: Franz Buitmann

pm Bersenbrück. Zum Jahresprogramm des Kreisheimatbundes Bersenbrück (KHBB) gehört das Offene Singen. „Ziel dieser seit Jahrzehnten bestehenden Veranstaltung ist die Pflege von Volks- und Heimatliedern, einem wichtigen Kulturgut. Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Singen, aufgelockert von Chorbeiträgen“, sagt KHBB-Vorsitzender Franz Buitmann

Das Singen findet an wechselnden Orten statt, in diesem Jahr wurde auf Vorschlag des Heimatvereins Bersenbrück zum Heimathaus Feldmühle eingeladen. Neben den Mitgliedern waren alle willkommen, die Freude am Gesang haben. Bis kurz vor Beginn der Veranstaltung regnete es noch in Strömen, sodass die Verantwortlichen zögerten, das Singen draußen unter der „Pommerneiche“ zu riskieren. Ihr Mut, es doch dort zu versuchen, wurde belohnt, es blieb trocken. Die malerische Kulisse am Heimathaus lud dann zahlreiche Besucher ein, kräftig mitzusingen, wozu auch der stellvertretende Vorsitzende des Heimatvereins, Manfred Kalmlage, in seiner Begrüßung ermunterte.

Mitwirkende waren der Männergesangverein Bersenbrück (MGV) und der Shanty-Chor „Die Hasejungs“ aus Badbergen, beide unter der Leitung von Johann Schaubert. Sie warteten mit Chorbeiträgen auf und unterstützen so das gemeinsame Singen. Bei ihren Volks- und Heimatliedern sangen die Besucher aber auch schon gerne mit, sodass ein vielstimmiger Chor entstand.
Der Heimatverein Bersenbrück sorgte für Getränke zum „Ölen“ der Stimmen und lud nach dem Singen zum Grillen ein.

2014

Offenes Singen 2014Zum offenen Singen des Kreisheimatbundes traf sich angesichts der Hitze der vergangenen Tage eine relativ kleine Schar. Die traditionelle Veranstaltung fand dieses Mal auf dem Quakenbrücker Marktplatz vor der Marienkirche statt. Unter der Regie des Quakenbrücker Männerchores klangen Volks- und Wanderlieder über den großen Platz. Der Chor würzte die Veranstaltung zudem mit einigen eigenen Darbietungen. Foto: Claudia Wüst

2013

Gemeinschaftliche Sangeslust auf dem Bramscher Kirchplatz
Offenes Singen des Kreisheimatbundes Bersenbrück

Uwe Heldt

Uwe Heldt, Dirigent vom JFF-Chor, hatte nicht nur mit der eigenen Truppe zu tun, sondern war zusätzlich für das Publikum zuständig.
 Foto: Holger Schulze
Altkreis Bersenbrück. Der gemeinschaftlichen Sangeslust frönen konnten am vergangenen Sonntag zahlreiche Besucher des Bramscher Kirchplatzes. Der Kreisheimatbund Bersenbrück (KHBB) hatte den Heimat- und Verkehrsverein Bramsche zu dessen 125-jährigem Bestehen mit der Veranstaltung des „Offenen Singens“ betraut, das vom „Just-For-Fun-Chor“ und der Gartenstädter Chorgemeinschaft musikalisch gestaltet wurde.
Eine „tolle Kulisse“ und „wohlgestimmte wie gut gelaunte Sänger“, all dies machte Franz Buitmann, Vorsitzender des Kreisheimatbundes, bei seiner Begrüßung zur besten Kaffeezeit aus. „Das offene Singen soll uns ermuntern, an die schönen, alten Volkslieder zu kommen“, verdeutlichte Buitmann den Sinn der Veranstaltung, bevor es dann richtig losging.
Ein Lied mit dem Publikum, gefolgt von zwei Liedern des „Just-For-Fun-Chores“ (JFF), zwei Beiträge von der Gartenstädter Chorgemeinschaft und erneut ein Lied mit den Zuschauern und beiden Chören gemeinsam, so lautete das Konzept der Verantwortlichen.
Dabei fiel der Part der Publikumsanimation an JFF-Dirigent Uwe Heldt. Wer ihn kennt, konnte ahnen, was dies bedeuten würde. „Wir singen jetzt ein kleines Potpourri, bei dem Sie gezwungen sind mitzuschunkeln, schließlich sind Sie nicht zum Vergnügen hier“, nordete Heldt die Zuschauer ein, bevor es mit den „Nordseewellen“ oder „My Bonnie is over the ocean“ weiterging.
Zur Melodie der Eurovisionshymne, aber mit eigenem Text, begann anschließend die Gartenstädter Chorgemeinschaft ihre Beiträge. Schließlich komme man „aus einem fernen Stadtteil und wolle sich erst einmal vorstellen“, so machte Dirigent Wilfried Dieckmann seine Sängerschar mit dem Publikum bekannt.
Dieses war im Übrigen überraschend mitmachwillig. Beim „Das Wandern ist des Müllers Lust“ oder „Wenn alle Brünnlein fließen“ erhielten die beiden Chöre deutliche Verstärkung durch die Zuschauer. Auch das neue Heimatlied der Chorgemeinschaft kam gut an.
Lediglich beim „Bersenbrücker-Land-Lied“, das gemeinsam gesungen werden sollte, war es gut, dass KHBB-Vorsitzender Franz Buitmann und der Präsident des Wiehengebirgsverbandes Weser-Ems, Ulrich Gövert, als Vorsänger wenigstens ein Notenblatt zur Hand hatten.
 

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Kurzbeschreibung

Das neue Heimat-Jahrbuch Osnabrücker Land  hat als Schwerpunktthema den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Strukturwandel im Osnabrücker Land seit dem 19. Jahrhundert.

 Strukturwandel im
19./20. Jahrhundert in Landwirtschaft, Handwerk, Gesellschaft

2016-002

Hof-und Familiengeschichte
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